Obrigado – face to face schickt sonnige Grüße aus LISSABON

 

L ocation

Das vorzügliche Hotel liegt direkt am Rossio-Bahnhof, wir beziehen brandneue, sehr gemütliche Zimmer und können uns jederzeit auf der Dachterrasse zum Frühstück oder relaxen einfinden – der erste Eindruck stimmt.

Lissabon ist eine Stadt, die jede Menge zu bieten hat – insbesondere lebt sie aber von ihrer positiven Grundstimmung und das spüren wir in allen kommenden Aufenthaltsorten unserer „Belohnungsreise“:

Auf einem dreimastigen Segelschiff, in vorzüglichen Restaurants, im stylischen Lisbon Underground, den angesagten Beach- und Night-Clubs sowie entlang der Küste bei der Stadt Cascais, die wir per Fahrrad gemeinsam erkunden. Alles fühlt sich richtig gut an.

I mprovisation

Dabei hatte die Fluggesellschaft die geplanten Flüge kurzfristig gecancelt. Es wurde umgebucht und der Flieger mit der Gruppe aus Frankfurt landete erst einige Stunden verspätet. Spontan wurde reagiert, Zeiten und Wege im Programmablauf angepasst – kein Ding. So fühlte es sich für die Nachzügler an, als sei es genau so geplant gewesen. Man könnte meinen, wir tun sowas öfter.

S ervice

Wir werden verwöhnt – die ganze Zeit. Und das von unserer Geschäftsführung. Sie hat sich der Planung persönlich angenommen und kein Highlight ausgelassen. Wir erleben Wellenritte auf Speedboats, haben jedes WM-Spiel auf Wunsch im Blick und es gibt alle paar Minuten einen erfrischenden Drink mit und ohne. Es war auch wirklich warm…

S onne

Bei dem Wetter ist es klar, dass Sonnenschutz gebraucht wird. Auch dafür war vor Ort gesorgt und jeder konnte sich zu strategisch wichtigen Zeitpunkten vor der Sonne schützen, um sie in vollen Zügen genießen zu können. Safety first.

A rbeit

Verboten. Es gilt, sich für die Arbeit des letzten Jahres zu belohnen – und belohnt zu werden. Die Geschäftsführung lud ein, weil die Business-Ziele erreicht wurden, da muss man es auch mal einen Arbeitstag lang ruhiger angehen lassen dürfen. Darf auch mal sein.

B ereitschaft

Die Motivation, weiterhin sein Bestes zu geben steigt minutiös. Die Ziele für dieses Jahr sind noch nicht erreicht – es wird schwer, da sie sehr ambitioniert sind. Aber der Wille, die Extrameile zu gehen steigt mit jedem Highlight, mit dem wir noch überrascht werden. So funktioniert Wertschätzung – und das zahlt man gern zurück.

O hnmacht

„Was nicht passieren darf ist, dass irgendjemand irgendwann einmal Hunger hat.“ hat sich Marco Dröge fest vorgenommen. Und er hält Wort. Am Samstagabend sind alle Mitarbeiter nahe der Bewegungsunfähigkeit, als der letzte Gang serviert wird. Glücklicherweise löst sich diese auf der Tanzfläche sehr schnell und viele machen die Nacht noch zum Tag.

N ochmal

Es bleibt nicht viel zu sagen als: Danke unseren Kunden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, die uns unsere finanziellen Ziele ebenso haben erreichen lassen, wie unsere internen. Denn intern sind wir noch weiter zusammengewachsen, was uns in der täglichen Arbeit hilft und wovon letztlich auch unsere Kunden wieder profitieren. Danke auch an die organisierende Geschäftsführung und -leitung, die weder Kosten noch Mühen gescheut hat uns daran zu erinnern, warum bei einer Veranstaltung eben jedes Detail zählt. Damit am Ende alle Seiten mit Überzeugung sagen: Gerne wieder!

 

 

 

 

 

 

 

 

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